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Donnerstag | „Wohin ich in Wahrheit gehöre – Kulturzeichen aus Mecklenburg-Vorpommer“ |
Top | Literaturhaus "Uwe Johnson" Tel.: 038825- 22387 |
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Donnerstag
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Vorlesewettbewerb des deutschen Buchhandels 2009/2010
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Freitag |
Literatur: aktuell und wiederentdeckt Uwe Johnson wollte so sein Buch HEUTE NEUNZIG JAHR angekündigt sehen, zum Druck vorgesehen war es für das Jahr 1984 – eine Geschichte des Tischlers Heinrich Cresspahl, die zu einer Geschichte Mecklenburgs und Deutschlands werden sollte, vom Oktober 1888 bis zum Winter 1978. Der Text bricht mit einer Begebenheit im Juni 1946 ab. Johnson erlebte eine Veröffentlichung nicht mehr. Das Fragment wurde im Nachlass gefunden und von Norbert Mecklenburg herausgegeben. Dieses Buch bringt das Fragment Johnsons in einer neuen Ausgabe – zusammen mit Bildern des polnischen Fotografen Rafal Leszczynski. Die Fotos zeigen das Licht und das Wasser der Ostsee, in immer neuen Tönen – Ergebnis einer Jahre währenden Suche an der Küste Polens. Und die Ostsee, das Wasser gehören zu Johnson wie die Erinnerung. Jedes der vier Bücher, die zusammen Johnsons Hauptwerk JAHRESTAGE bilden, beginnt oder endet am Wasser. Der Literaturwissenschaftler Ulrich Krellner fragt: Wer erinnert sich an Uwe Johnson? Woran erinnert sich Uwe Johnson? Der Verleger Andreas Rostek stellt die Neuausgabe des Fragments vor und liest Ausschnitte aus "Heute neunzig Jahr". Darüber hinaus werden auch Fotos von Rafal Leszczynski zu sehen sein. Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Verlag edition.fotoTAPETA. |
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Freitag |
Literatur: aktuell und wiederentdeckt Der bekannte und erfolgreiche Berliner Regisseur Torsten Schulz wird zunächst aus seinem neuen Buch "Revolution und Filzläuse" lesen. In seinem Erzählband schreibt er über Zustände, Gefühle und Ereignisse, die einst Revolutionen waren und von denen man der Nachkommenschaft erzählen muss. |
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Freitag |
Literatur: aktuell und wiederentdeckt Jana Hensel zeigt in ihrem Buch auf, warum die Ostdeutschen stolz sein können, anders zu sein. In diesem Jahr wird allüberall der Geist der Einheit beschworen. Das Land müsse endlich wirklich eins werden, und das heißt vor allem: gleich. Das ist falsch, hält Jana Hensel dagegen: Ostdeutsche und Westdeutsche sind nicht gleich. Sie beschreibt die Ostdeutschen nicht als defizitäre Westdeutsche, als diejenigen, die es noch nicht auf den Standard der übrigen Bundesrepublik geschafft haben. Vielmehr sagt sie: Die Ostdeutschen haben nicht nur vor 1989, sondern auch danach anders gelebt, haben andere Erfahrungen gemacht, eine andere Geschichte gehabt. Daraus haben sie eine eigene Identität gewonnen. Diese Identität gilt es zu beschreiben. Sie ist keine Gefahr für die Einheit, sondern eine Bereicherung Deutschlands. |
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Samstag |
Literarischer Spaziergang durch Klütz auf den Spuren Uwe Johnsons |
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Freitag |
Klützer LiteraturSommer Unter dem Titel „Freche Texte und ein singendes Saxophon“ werden von der Schriftstellerin Ditte Clemens amüsante Einblicke in das Miteinander von Mann und Frau gegeben. Musikalisch begleitet wird sie dabei von Andreas Pasternack (Saxophon) und Christian Ahnsehl (Gitarre). |
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Literarischer Spaziergang durch Klütz auf den Spuren Uwe Johnsons |
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Freitag |
Klützer LiteraturSommer Wenn der Mitbegründer des Leipziger Kabaretts „academixer“ Gunter Böhnke seinem liebsten Hobby, dem Reisen, nachgeht, stößt er immer und überall auf kuriose Menschen, eigensinnige Tiere und reich gedeckte Tafeln. Mit typisch sächsischem Humor berichtet er in seinem Buch „Der Sachse liebt das Reisen sehr“ von verblüffenden Begegnungen und Erlebnissen an der Ostsee, in Ozeanien, London oder Paris. |
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Vorlesenachmittage für Kinder Vorlesenachmittage für Kinder (ab 6), die Spaß am Zuhören von spannenden, phantastischen und witzigen Geschichten haben |
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Freitag |
Klützer LiteraturSommer Der Journalist und Schriftsteller Hellmuth Karasek leitete über 20 Jahre lang das Kulturressort des „Spiegel“, war Mitherausgeber des „Berliner Tagesspiegel“ zählt auch zu den bekanntesten Literaturkritikern in Deutschland. In seinem neuen Buch „Ihr tausendfaches Ach und Weh. Was Männer von Frauen wollen“ befasst er sich mit dem Kampf der Geschlechter, beinahe alle Formen des Liebesglücks und –leids findet der Leser wieder. Der Schriftsteller sieht die Beziehungen der beiden Geschlechter in dem unlösbaren Dilemma zwischen Liebe und Verlust, Leidenschaft und deren Erkalten. Er nennt dabei auch viele Beispiele von liebeskranken Helden auf ihren Ausflügen ins unbekannte Land der Frauen. Dabei scheut er sich nicht, bekannte Verhaltensmuster auch auf sich selbst in ungewohnt offener Selbstbeobachtung zu beziehen. Eintritt: 10,00 Euro, erm. 8,00 Euro |
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Dienstag |
Vorlesenachmittage für Kinder Vorlesenachmittage für Kinder (ab 6), die Spaß am Zuhören von spannenden, phantastischen und witzigen Geschichten haben |
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Samstag |
Literarischer Spaziergang durch Klütz auf den Spuren Uwe Johnsons |
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Dienstag |
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Freitag |
Klützer LiteraturSommer Der gebürtige Hamburger Michael Prelle erhielt seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Seit 2005 steht er im Engagement des Hamburger Schauspielhauses und ist in folgenden Inszenierungen zu sehen: »Baumeister Solness« (R: Martin Kušej), »Dantons Tod« (R: Dušan David Parizek), »Das Käthchen von Heilbronn« (R: Roger Vontobel), »Kritische Masse«, (R: Sebastian Nübling), »Calypso« (R: Jürgen Gosch), »Kabale und Liebe« (R: Dušan David Parizek) und »Gehen-Bleiben« (R: Martin Oelbermann). |
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Dienstag |
Vorlesenachmittage für Kinder Vorlesenachmittage für Kinder (ab 6), die Spaß am Zuhören von spannenden, phantastischen und witzigen Geschichten haben |
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Freitag |
Klützer LiteraturSommer Unter dem Titel „Darf ich Ihnen mein Herz zu Füßen legen“ präsentiert der Schauspieler Moritz Stoepel ein variationsreiches Bühnenprogramm rund um die Liebe, das Laster, die Lust und Liebesleid. Mit seiner überragenden Interpretationskunst eröffnet Moritz Stoepel dem Zuschauer eine neue Sicht auf die Liebe. Mal nachdenklisch und melancholisch, manchmal auch heiter paaren sich die Texte großer Literaten wie z.B. Heinrich Heine, Thomas Mann oder Hölderlin mit modernen Lyriken von André Heller oder Kurt Barsch. |
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Samstag |
Literarischer Spaziergang Spaziergang durch Klütz auf den Spuren Uwe Johnsons |
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Dienstag |
Vorlesenachmittage für Kinder Vorlesenachmittage für Kinder (ab 6), die Spaß am Zuhören von spannenden, phantastischen und witzigen Geschichten haben |
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Freitag |
Klützer LiteraturSommer Mit über 150.000 verkauften Hörbüchern zählt Sven Görtz zur ersten Riege der deutschen Hörbuchsprecher. Seit 2008 ist er die deutsche Stimme des Weltbestsellerautors Paulo Coelho. Wegen seiner künstlerischen Vielfalt wird er von der Presse gern als „Literaturkünstler“ bezeichnet.
Was passiert, wenn ein Junge ein Mädchen trifft und ihn der Wahn überfällt, dass er ohne diesen fremden Menschen nicht mehr leben kann? Alle Liebesromanzen in Romanen und Filmen enden mit der Hochzeit der Liebenden. Aber was kommt nach dem Happy End? Nimmt der Wahnsinn bloß andere Formen an? Sven Görtz stellt sich diese und weitere Fragen und begibt sich in seinem Buch auf die Suche nach Antworten. Pointiert und lebenslustig beschreibt er das vielleicht letzte Abenteuer, das uns in einer ansonsten völlig durchorganisierten Welt noch geblieben ist.
Live präsentiert Görtz sein Buch als „Kabarettistische Autorenlesung“. Er spielt, singt und schlüpft spielerisch in die unterschiedlichsten Rollen seiner illustren „Gäste“.
Im Rahmen seiner zweijährigen Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz macht er am 27.8.2010 im Klützer Literaturhaus Station.
Eintritt: 8,00 Euro, erm. 5,00 Euro
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Samstag |
Abschlussparty zum FerienLeseClub der Stadtbibliothek Klütz
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Freitag |
Klützer LiteraturSommer Eine Kooperationsveranstaltung mit der St. Marien Kirche Klütz und der Filmland Mecklenburg-Vorpommern gGmbH/filmkunstfest on tour.
Eintritt:15,00 Euro, erm. 10,00 Euro |
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Donnerstag |
Literarischer Spaziergang Spaziergang durch Klütz auf den Spuren Uwe Johnsons |
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Freitag |
Klützer LiteraturSommer Der renommierte Architekturkritiker Gerhard Matzig wurde durch sein eigenes Bauvorhaben zu einem Buch inspiriert: In „Meine Frau will einen Garten“ schildert er humorvoll, selbstironisch und mit gesellschaftskritischem Augenzwinkern die Suche einer fünfköpfigen Familie nach einem passenden Domizil in der Großstadt.
Gerhard Matzig beschreibt den Wahnsinn, der mit jedem Bauvorhaben einhergeht: den Streit eines Ehepaares um den richtigen Lebensentwurf, astronomische Grundstückspreise, grandiose Architektur-Ideen, absurde Bauvorschriften, den Kampf mit der Kettensäge und die Einsamkeit inmitten des Baumarktgedränges.
Gerhard Matzig leitet bei der Süddeutschen Zeitung das Resort „SZ Wochenende“. Er zählt zu den bekanntesten Architekturkritikern und wurde für seine journalistische Tätigkeit in den Bereichen Architektur und Design mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. |
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Literarischer Spaziergang Spaziergang durch Klütz auf den Spuren Uwe Johnsons |
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Freitag |
„Die zehnte Muse“ Veranstaltung mit Fried Wolff und Wolfgang Gellert |
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